Der Winter, die Wagyus und das Damwild

Unsere Wagyu‑Rinder dürfen das ganze Jahr über auf die Weide. Zwar gibt es auf dem Bader Biohof einen Winterstall, in dem die Tiere bei besonders widrigen Bedingungen Schutz finden können, doch auch im Winter brauchen unsere Wagyus viel Auslauf – und den haben sie hier.

Für unser Damwild im weitläufigen Gehege gilt das sowieso.
Eine besondere Rolle spielt in Herbst und Winter aber auch das Futter unserer Tiere.

Heulage, Äpfel, Kastanien und Eicheln für gesunde Tiere

Im Sommer versorgen sich die Tiere auf den Wiesen und Weiden des Biohofs praktisch selbst.
Auf dem saftigen Grün finden sowohl die Wagyu‑Herde als auch das Damwild reichlich Nahrung.

„Im Winter ist das natürlich nicht der Fall. Damit unsere Tiere gesund und kräftig durch die kalte Jahreszeit kommen, füttern wir unsere Wagyus mit einer Mischung aus Heu und Heulage“, erklärt Caterina Bader vom Bader Biohof.

Bei der Heulage ist die Trockenzeit des Grases kürzer als bei Heu, sie enthält also mehr Feuchtigkeit, was einen milden Gärungsprozess auslöst.
Das Ergebnis ist ein „milchsaures“ Heu mit hohem Proteingehalt.
Das Gras für Heu und Heulage wird selbstverständlich auf den flächen des Bader Biohofs unter kontrolliert biologischen Bedingungen angebaut.

Auch unser Damwild ist in der kalten Jahreszeit bestens versorgt.
Es lebt auf einem weitläufigen Gehege auf dem Hof und bekommt genügend natürliches Futter – ergänzt um Äpfel und Kastanien, die auf unseren Flächen ebenfalls wachsen.

„Das ist uns besonders wichtig“, sagt Caterina Bader.
„Denn nur so können wir sicher sein, welche Qualität unser Futter hat – und damit auch die hohe Bio‑Fleischqualität garantieren, für die der Bader Biohof steht.“

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