Pastrami‑Sandwich – der Kult von „Katz’s“

Mehrere Zentimeter dünn aufgeschnittenes Rindfleisch zwischen zwei Brotscheiben, dazu Senf und Gurken – Pastrami‑Sandwiches des weltberühmten Feinkostgeschäfts „Katz’s“ in Manhattan sind Kult.

Wichtig für die echten Appetitshappen von der Lower East Side: viel Liebe und bestes Fleisch – zum Beispiel vom Bader Biohof.

Pastrami – was ist das eigentlich?

Die Spezialität Pastrami stammt ursprünglich aus Rumänien und gelangte durch jüdische Einwanderer vor über hundert Jahren in die USA.

Für ein echtes Pastrami‑Sandwich wie bei „Katz’s“ wird das rohe Rindfleisch in einer speziellen Lake gepökelt, mit einer kräftigen Pfefferkruste ummantelt und anschließend geräuchert – eine Methode, mit der man früher Fleisch haltbar machte.

Im berühmten „Katz’s Deli“ in New York wurde diese Technik perfektioniert:
Das Fleisch reift bis zu vier Wochen in der gewürzten Lake, wird danach drei Tage lang geräuchert und anschließend gekocht, bevor es hauchdünn aufgeschnitten zwischen zwei Scheiben Brot serviert wird.

Ein Aufwand, der sich lohnt:
Laut eigenen Angaben verkauft Katz’s bis zu 15 000 Pfund Pastrami pro Woche an seine täglich rund 2 000 Kunden – darunter auch berühmte Persönlichkeiten.
Seit Jahrzehnten bildet sich Tag für Tag eine lange Schlange hungriger Gäste vor dem legendären Deli in Manhattan.

Das Fleisch macht den Unterschied

Für ein gelungenes Pastrami‑Sandwich braucht man hochwertiges Rindfleisch – klassisch aus der Schulter oder Brust.
Mit Wagyu‑Fleisch vom Bader Biohof und etwas Geduld wird das Kult‑Sandwich auch bei Ihnen zu Hause ein besonderer Genuss.

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